Woher weiß man eigentlich, dass man nicht mehr gut hört?

Woher weiß man eigentlich, dass man nicht mehr gut hört?

Diese Woche klären wir in unserer Rubrik „Gut zu Wissen" wie Sie herausfinden können, ob Sie noch ausreichend gut hören, welche Rolle Ihr Umfeld dabei spielt und wann Sie bei einer möglichen Hörminderung zum Akustiker gehen sollten.

Schwerhörigkeit gehört in Europa zu den 6 häufigsten Erkrankungen, wird aber nur in jedem fünften Fall behandelt. Liegt eine äußere Ursache der Hörminderung vor, kann diese beispielsweise operativ behandelt werden; bei einem altersbedingten Hörverlust hilft meist jedoch nur ein Hörgerät.

In den häufigsten Fällen schreitet eine Schwerhörigkeit schleichend fort und fällt aus diesem Grund oft nicht sofort auf. Das Umfeld eines Betroffenen merkt oftmals zuerst, dass dieser bestimmte Geräusche oder Sprache nicht mehr richtig wahrnimmt. Folgende Verhaltensmuster können Anzeichen für eine Schwerhörigkeit sein:

  • -Der Betroffene wirkt während eines Gesprächs sehr konzentriert und richtet seinen Blick immer wieder auf die Lippen des Gegenübers
  • -Die Lautstärke des Fernsehers ist übermäßig laut eingestellt
  • -Der Betroffene beugt sich zu seinem Gesprächspartner hin und ist in einer lauten Umgebung oder Gruppe sehr angespannt
  • -Mit Hilfe einer Hand hinter dem Ohr versucht der Betroffene Geräusche und Gesprochenes besser wahrzunehmen

Haben auch Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bei einem Freund, Verwandten oder Bekannten wahrgenommen? Dann informieren Sie sich hier bei PROAURIS darüber, wie Sie der betroffenen Person bestmöglich helfen können!

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Doch nicht nur vom Umfeld, sondern auch vom Betroffenen selbst, ist die Hörminderung mit Hilfe von Alltagstests feststellbar. Falls Sie Ihre Hörfähigkeit anzweifeln, können Sie erste Selbsttests durchführen und mit Hilfe der Natur herausfinden, wie gut Ihr Gehör wirklich ist.

Begeben Sie sich hierfür an einen Ort im Freien, welcher möglichst wenig künstlichem Lärm (herbeigeführt durch Verkehr, Stadtlärm, etc.) ausgesetzt ist. Je nach Jahreszeit bzw. Ort können Sie sich nun auf folgende Umgebungsgeräusche konzentrieren:

  • -Rascheln eines Kleintiers im Laub (optional können Sie mit Ihren Schuhen durch die Blätter streifen)
  • -Vogelgezwitscher
  • -Geplätscher eines nahegelegenen Baches
  • -Knirschgeräusche beim Sparziergang durch den Schnee
  • -Knistern des Feuers

Sollten Sie deutliche Schwierigkeiten haben, solche Geräusche wahrzunehmen, kann dies ein erstes Anzeichen für eine Hörminderung sein. In jedem Fall ist es empfehlenswert, bei einem Verdacht auf Schwerhörigkeit, einen professionellen Hörtest bei Ihrem Hörakustiker durchzuführen.

Unsere Experten von PROAURIS beraten Sie bei all Ihren Fragen rund um das Thema Schwerhörigkeit sowie deren Behandlung und finden für Sie einen Hörakustiker in Ihrer Nähe für einen kostenlosen Hörtest!

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