Hörgeräte in Sankt Augustin-Menden

Hörgeräte in Sankt Augustin-Menden

Ungefähr 55.000 Einwohner leben zurzeit in Sankt Augustin-Menden im südlichen Nordrheinwestfalen. Davon benötigen schätzungsweise 20 % ein Hörgerät in Sankt Augustin-Menden. Als Sehenswürdigkeit der Stadt gilt das Schloss Birlinghoven im gleichnamigen Stadtteil mit einer Orangerie in der großen Parkanlage. Das jährlich im Juni stattfindende „Bikercamp“ der Bundespolizei lockt Motorradfahrer aus der Umgebung auf den Flugplatz im Stadtteil Hangelar, um ein Wochenende lang gemeinsam zu feiern. Bei großen Veranstaltungen gerade mit viel Lärm durch die Motorräder kann es schnell zu Hörschädigungen kommen. Menschen die bereits an einer Hörbeeinträchtigung leiden meiden in der Regel solche Veranstaltungen, wenn sie kein Hörgerät zur Kompensation haben. Mit einem Hörgerät in Sankt Augustin-Menden kann der Hörgeschädigte wieder ohne Probleme an größeren Festen teilnehmen und diese ohne Hörermüdung genießen.

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Grade von einem Hörverlust

Ein Hörverlust tritt meist schleichend auf, kann aber auch durch einen plötzlichen Hörsturz eintreten. Auslöser für einen schleichend auftretenden Hörverlust ist meist über Jahre auftretende Lärmbeschallung, sodass die Haarsinneszellen absterben. Da zuerst die vorne liegenden Haarsinneszellen betroffen sind können hohe Töne nicht mehr so gut wahrgenommen werden. Diese Art bezeichnet man als Hochtonschwerhörigkeit, welche meist ausreichend mit einem Hörgerät in Sankt Augustin-Menden kompensiert werden kann. Da jeder Hörverlust einen individuellen Verlauf und Grad hat, teilt man ihn in verschiedene Kategorien des Schweregrads ein. Als Normalhörend wird man eingestuft, wenn man Audiosignale bis zu einem Mindest-Schalldruckpegel (dBHL) von 20 wahrnehmen kann. An einem leichtgradigen Hörverlust leidet man, wenn man ab 25 bis 39 dBHL Ton oder Sprachsignale wahrnehmen kann. Betroffene haben in diesem Fall bereits Probleme Sprache in Hörsituationen mit lauten Hintergrundgeräuschen zu verstehen. Hört man erst ab 40 bis 69 dBHL, so leidet man an einer mittelgradigen Hörschwäche und benötigt in jedem Fall ein Hörgerät in Sankt Augustin-Menden um überhaupt den Höralltag problemlos zu bewältigen. Alles was über 90 dBHL liegt bezeichnet man als an Taubheit grenzend, wobei in der Regel kein normales Hörgerät in Sankt Augustin-Menden mehr helfen kann und ein Cochlea-Implantat eventuell die einzige Kompensationslösung ist.

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