Schallempfindungsschwerhörigkeit – Therapie


Sollten Sie unter einer Schallempfindungsschwerhörigkeit leiden, ist der Gang zum Hörakustiker unumgänglich, da ansonsten die Gefahr besteht, dass sich aus einer anfänglich leichten Schallempfindungsschwerhörigkeit eine schwerwiegende entwickelt. Ein unentdeckter und damit auch unversorgter Hörverlust, der sich über Jahre oder Jahrzehnte schleichend eingebürgert hat, führt zu einer starken Hörentwöhnung, die es dem Hörgeräteträger umso schwerer macht, mit dem neuen Hören - dank Hörgeräten - zurecht zu kommen. Daher sollten Sie eine entsprechende Therapie einleiten, wie beispielsweise das Tragen eines Hörgerätes.

Zunächst einmal wird der Hörakustiker einen Hörtest durchführen, um den Grad der Hörminderung feststellen zu können. Anschließend wird er Ihnen einige Modelle zum Testen anbieten, die für den Grad Ihrer Schallempfindungsschwerhörigkeit geeignet sind. Haben Sie beispielsweise einen sehr engen Gehörgang, wird er Ihnen eher ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät (HdO), als ein Im-Ohr-Hörgerät (IdO) empfehlen. Sollten Sie bereits unter einer sehr starken Schallempfindungsschwerhörigkeit leiden, ist ein HdO-Gerät als Therapie ebenfalls die bessere Wahl.

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Die Experten von PROAURIS helfen Ihnen gerne, einen kompetenten Hörakustiker in Ihrer Nähe zu finden! Auf Wunsch vereinbaren wir ebenfalls einen Termin für Sie vor Ort, denn dort können Sie unverbindlich Hörgeräte testen und mit der Therapie starten.

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Wer ist verantwortlich für die Kostenübernahme der Therapie?

Viele Betroffene einer Hörminderung scheuen sich vor dem Gang zum Hörakustiker, nicht nur aufgrund der Fragen nach der Kostenübernahme.

Wenn Sie die Vermutung haben, unter einer Schallempfindungsschwerhörigkeit zu leiden, sollten Sie zunächst einmal einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen. Dieser wird den Grad der Schallempfindungsschwerhörigkeit feststellen und danach eine Verordnung für ein Hörgerät ausstellen. Nur wenn Sie diese Verordnung vorweisen können, haben Sie ein Anrecht auf eine Bezuschussung durch die Krankenkassen, d.h. diese beteiligen sich zumindest teilweise an der Kostenübernahme. Es gibt bereits Modelle der Einstiegsklasse, die komplett von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, lediglich eine gesetzliche Zuzahlung von 10 € ist selbst zu zahlen. Wenn Sie sich für ein höherwertiges Gerät entscheiden, welches über das medizinisch notwendige hinausgeht, sind die Mehrkosten dafür von Ihnen selbst zu tragen. Der Hörakustiker wird Ihnen unterschiedliche Geräte der verschiedenen Preisklassen zum Testen anbieten, denn bereits Einstiegsgeräte können einen Hörverlust sehr gut ausgleichen.

PROAURIS informiert Sie gerne über Hörgerätepreise oder Schallempfindungsschwerhörigkeit und vereinbart einen Termin bei einem Hörakustiker in Ihrer Nähe. Bei weiteren Fragen, beispielsweise zur Kostenübernahme, stehen die Experten von PROAURIS Ihnen stets zur Verfügung.

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