Mittelohrentzündung


Eine Mittelohrentzündung kann zu einem Hörverlust führen - Hörgeräte schaffen Abhilfe

Untersuchung beim Arzt

Nach einer ersten Befragung zu den aktuellen Beschwerden und der Krankengeschichte, wird der Hals-Nasen-Ohren-Arzt mit einem sog. Otoskop (Ohrenspiegel mit Lupe und Leuchte) in das Ohr hineinschauen. Dabei wird er vor allem das Trommelfell betrachten. Dieses erscheint im Falle einer Mittelohrentzündung gerötet, getrübt und vorgewölbt. Entsprechend dem Befund kann der Arzt entscheiden, ob eine medikamentöse Therapie von Nöten ist oder nicht. Ist die Mittelohrentzündung chronisch, kann auch eine so genannte Paukendrainage gesetzt werden. Des Weiteren kann ein Hörtest durchgeführt werden, um eine vorhanden Hörminderung oder einen Hörschaden zu untersuchen. In den meisten Fällen liegt eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Schallleitungsschwerhörigkeit vor, welche zu einem vorübergehenden Hörverlust führen kann.

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Folgeschäden und Komplikationen einer Mittelohrentzündung

Falls eine entsprechende Behandlung ausbleibt, kann es zu verschiedenen Folgeschäden bzw. Komplikationen kommen. Diese reichen von Lähmung der Gesichtsmuskeln über Entzündungen des Warzenfortsatzes, des Innenohres bis hin zu Hirnhautentzündungen (Meningitis). Bei häufigen Mittelohrentzündungen besteht die Gefahr, dass die Krankheit chronifiziert, also von einem vorübergehenden in einen dauerhaften Zustand übergeht. Dadurch vernarben die Gehörknöchelchen und das Trommelfell. Dies kann zu einer vorübergehenden Hörminderung oder sogar zu einem dauerhaften Hörverlust führen.

 

Hörgeräte aufgrund einer Mittelohrentzündung

Hat die Untersuchung gezeigt, dass es sich um eine chronische Mittelohrentzündung handelt und ein genereller Hörverlust vorliegt, kann ein optimal angepasstes Hörgerät Abhilfe schaffen. PROAURIS hilft Ihnen das für Ihre Bedürfnisse passende Hörgerät zu finden. Rufen Sie uns noch heute an und lassen Sie sich kostenlos und unabhängig telefonisch zum Thema Hörgeräte beraten.

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